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Geschichte

Der Tischtennis Verein Schwerin hat sich 2018 gegründet. Er ist hervorgegangen aus der BSG Siemens Kabelwerke und dem TTV KGW. Der TTV Schwerin ist Mitglied im Stadtsportbund Schwerin und im Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern.
Er bestreitet im Gründungsjahr Tischtennis-Punktspiele in der Kreisliga und der Kreisklasse. Der Verantwortliche Verband ist der TTVMV (Tistennisverband Mecklenburg-Vorpommern).


Trainiert wird am Montag, Mittwoch und Donnerstag in der Turnhalle der Fritz-Reuter-Grundschule, Von-Thünen-Straße 9, 19053 Schwerin. Die Punktspiele finden am Montag (1. und 3. Mannschaft) bzw. am Donnerstag (2. Mannschaft) statt.



Mitgliedschaft

Der Tischtennisverein Schwerin steht allen offen und freut sich über neue Mitglieder, die sich dem Tischtennissport verschrieben haben. Dabei ist es nicht wichtig, ob man bereits aktiv im Verein Tischtennis gespielt hat oder es einfach ausprobieren möchte. Es ist jeder willkommen, der Spaß am gemeinsamen Vereinsleben hat und sich sportlich betätigen möchte. Der Mitgliedsbeitrag für Schüler, Studenten, Leistungsbezieher und Mitglieder mit einem GDB ab 50 ist ermäßigt.



Der Tischtennissport
Tischtennis wird umgangssprachlich auch Ping Pong genannt. Diese Ballsportart entstand Ende des 19. Jahrhunderts in England. Zur Ausübung wird eine matt-grüne oder matt-blaue Tischtennisplatte mit Netzgarnitur, ein matt-weißer oder matt-gelber Tischtennisball aus Kunststoff mit einem vorgeschriebenen Durchmesser von 40 mm sowie pro Spieler ein Tischtennisschläger mit schwarz-roten Belägen benötigt. Der Schläger wird zumeist im Shakehand-Griff gehalten, vor allem in Asien ist zudem der Penholder-Stil verbreitet. Bei Wettkämpfen wird im Einzel, Doppel und Mixed gespielt. Ein Satz endet beim Spielstand von 11:x. Jeder Spieler hat zwei Aufschläge hintereinander, danach wechselt das Aufschlagrecht. Ein Spiel geht im regulären Punktspielbetrieb über drei Gewinnsätze („Best-of-Five“), bei großen Turnieren wird über vier Gewinnsätze („Best-of-Seven“) gespielt. Quelle: Wikipedia


Tischtennis-Schläger
Der Schläger ist in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Schlagfläche ist zumeist oval und besteht in der Mitte aus mehrfach geleimtem Holz. Es existieren aber auch Varianten mit Carbon-, Kevlar- oder Glasfiberfurnieren. Es gibt unterschiedliche Schlägerversionen für die von den Europäern bevorzugte Shakehand- und die vornehmlich von asiatischen Spielern bevorzugte Penholder-Schlägerhaltung. Die Shakehand-Schläger sind in vier gängigen Griffformen erhältlich: Gerade, konkav, anatomisch und konisch. Die Penholder-Schläger werden in zwei Varianten gefertigt – für den japanischen und den chinesischen Penholderstil.

Jeder Schläger muss auf Vor- und Rückseite des Schlägerblattes unterschiedliche Farben haben. Vorgeschrieben sind leuchtend rot und schwarz, damit der Gegner das Drehen des Schlägers bemerkt und somit auf unterschiedliche Beläge entsprechend reagieren kann. Wenn beide Seiten zum Schlagen benutzt werden sollen, muss auf beiden Seiten auch ein von der ITTF zugelassener Belag sein. Sofern ein Spieler nur eine Seite des Schlägers benutzt (insb. beim klassischen Penholder), muss nur diese Seite mit einem zugelassen Belag versehen sein (rot oder schwarz). Die andere Seite muss dann jedoch in der anderen Farbe sein. Normalerweise haben Beläge einen Schwamm unter der Gummioberfläche, welche erheblich die Ballflugweise beeinflusst. Man unterscheidet verschiedene Typen von Belägen: Backside, kurze Noppen außen, Anti-Topspin, lange Noppen und Noppengummi auch ohne Schwammunterlage. Der Schläger eines Wettkampfspielers kostet etwa zwischen 120 Euro und 300 Euro. Wir vom TTV Schwerin spielen noch nicht in so hohen Ligen, dass das Material den Unterschied ausmachen könnte. Quelle: Wikipedia


Tischtennis-Platte
Ein wettkampftauglicher Tisch hat eine Länge von 2,74 m (9 ft) und eine Breite von 1,525 m. Dabei darf die Spielfläche aus jedem beliebigen Material bestehen. Die Oberfläche muss genau 76 cm über dem Boden liegen. Der Tisch wird mit einem Netz in zwei gleich große Hälften von 1,37 m × 1,525 m geteilt. Auf ihm muss ein Tischtennisball, der aus 30 cm Höhe fallen gelassen wird, 22 bis 25 cm hoch springen. Jede Hälfte wird der Länge nach noch einmal durch eine 3 mm breite Linie (Mittellinie) in zwei Hälften unterteilt. An den Kanten des Tisches verlaufen außerdem 20 mm breite weiße Linien: Die Grundlinie (parallel zum Netz) und die Seitenlinien (im rechten Winkel zum Netz). Die Oberfläche des Tisches darf nicht reflektieren und muss dunkel sein. Gebräuchlich sind in der Regel dunkelgrüne und blaue Tische, deren Spielfläche aus Holz gefertigt wurde.

Ein Tisch muss der DIN EN 14468 (bis 2005 DIN 7898) entsprechen. Seit Juli 1995 müssen die Hersteller eine Zulassung beim Deutschen Tischtennisbund DTTB beantragen. Quelle: Wikipedia


Tischtennis-Netz
Die Netzgarnitur muss aus dem Netz, seiner Aufhängung und den Pfosten einschließlich der Zwingen, mit denen sie am Tisch angebracht sind bestehen. Das 15,25 cm hohe Netz wird in der Tischmitte aufgespannt und rechts und links mit je einer Zwinge am Tisch befestigt. Für die Netzspannung ist festgelegt, dass das Netz maximal 10 mm absinken darf, wenn es in der Mitte mit 100 g belastet wird. Quelle: Wikipedia
Tischtennisverein Schwerin TTV Schwerin e.V. Tischtennis in Schwerin

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Halbzeit
16.12.2018

Die Vorrunde ist geschafft und es ist an der Zeit, ein erstes sportliches Fazit zu ziehen.

Zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Zielen, haben wir diese Saison ins Kreisliga-Rennen geschickt.
Unsere Erste will die obere Tabellenhälfte angreifen und unsere Zweite den Kampf um den Klassenerhalt erfolgreich bestreiten.

Die Vorrundentabelle spiegelt die Ausgeglichenheit unter den Aufstiegsaspiranten wieder. Gleich drei Mannschaften - Mecklenburger Stiere IV, DJK III und Neumühle I - sind Punktgleich an der Tabellenspitze und die drei Verfolger - VfL VIII, Neumühle II und unsere Erste - nur zwei bzw. drei Punkte dahinter. Die Rückrunde verspricht also viel Spannung.
Im Team um Kapitän Udo hatte zwar jeder im Laufe der Vorrunde so seine Höhen und Tiefen, die Mannschaftsleistung ist allerdings, mit derzeit Platz 6 und nur drei Punkten Abstand zur Spitze, mehr als respektabel und hat eindrucksvoll gezeigt, dass unsere Erste in dieser Liga absolut ihre Daseinsberechtigung hat.
Das Ziel für die Rückrunde sollte sein, mindestens die Leistungen der Vorrunde zu bestätigen. Die eine oder andere Überraschung traue ich der Mannschaft auf jeden Fall zu.

Unsere Zweite tut sich dagegen, wie erwartet, sehr schwer und muss, derzeit ohne Punktgewinn am Tabellenende, auf eine starke Rückrunde hoffen.
Sicherlich haben einige Ausfälle, gerade zum Saisonbeginn, für einen denkbar schlechten Start gesorgt. Allerdings war aber auch zum Ende der Rückrunde nur punktuell bei dem Einen oder Anderen eine Leistungssteigerung zu erkennen. Fairerweise muss man zugeben, dass es, bei der Stärke und Ausgeglichenheit der Liga, nicht viele realistische Möglichkeiten gibt, Punkte zu sammeln.
Die taktische Aufstellung wird für das Team um Kapitän Heiko, in der Rückrunde nicht ausschlaggebend für den Erfolg sein, da alle Spieler auf etwa dem gleichen Niveau spielen und es daher unerheblich ist, wer in welchem Paarkreuz antritt. Die notwendigen Punkte können, objektiv betrachtet, nur im mittleren und unteren Paarkreuz geholt werden. Wenn dann von oben noch der eine oder andere Überraschungspunkt hinzukommt, kann der Plan aufgehen. Entscheidend wird sein, dass in den Schlüsselspielen gegen die Tabellennachbarn, alle ihr Leistungsvermögen auf den Punkt abrufen und auf die Platte bringen.
Zwei Siege sind daher in der Rückrunde Pflicht, um die Chance zu wahren, das gesteckte Ziel zu erreichen.

Unsere dritte Mannschaft hat sich in der Vorrunde der Kreisklasse mehr oder weniger wacker geschlagen und zumindest zwei Siege eingefahren. Die Tabelle zeigt das erwartete Bild. Vier Mannschaften tummeln sich an der Spitze und werden den Aufstieg unter sich ausmachen. Beim Rest des Feldes entscheidet oft die Tagesform über Sieg und Niederlage in den Spielen gegeneinander.
Zur Rückrunde wird sich das Team um Kapitän Michael, der einen wirklich tollen Job gemacht hat, zwar neu sortieren, das Ziel, Platz 5 aus den Vorjahren zu bestätigen, wird aber nicht erreicht werden können. Realistischer wird sein, mehr Punkte zu holen als in der Vorrunde um vielleicht noch Platz 6 zu erkämpfen. Hierbei werden unsere hoffnungsvollen Neuzugänge ganz sicher eine wichtige Rolle spielen.

Ich wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen feuchtfröhlichen Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!
Euer Marco

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